Vom kleinen Eisbären, dem es zu warm geworden ist

von Christina Hagn, Julia Patschorke (Verlag: oekom)

Ein lebendig, locker gehaltenes Buch über die Auswirkungen der Erderwärmung und über kleine Schritte im Alltag, um aktiv gegenzusteuern. So wird ein wichtiges Thema für die Kleinsten gut verständlich aufbereitet und es werden ihnen auch gleich Handlungsoptionen mitgegeben.

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Evas Meinung

Vom kleinen Eisbären, dem es zu warm geworden ist

Gerade bei kleinen Kindern ist es oft so, dass große Themen, wie etwa die globale Erwärmung, irgendwie präsent sind, aber noch, ohne dass ganz klar ist, worum es dabei eigentlich geht. Gleichzeitig spüren die Kinder, dass da etwas Bedrohliches passiert, was auch die Erwachsenen sehr beschäftigt. So können diffuse Ängste entstehen und sich durch gefühlte Hilflosigkeit noch verstärken. Darum ist es wichtig, den Kindern Informationen auf einem Level zu geben, auf dem sie gut mitdenken können, und ihnen außerdem zu zeigen, welche hilfreichen Verhaltensänderungen auch in ihrem kleinen Rahmen möglich sind.

 

Dem kleinen Eisbären wird nämlich nach und nach klar, wieso es immer nur Seetang zu essen gibt, den er nicht leiden kann, und dass der Winter nicht mehr so kommt, wie er sollte. Seine Mutter meint, dass den anderen Lebewesen auf der Erde vielleicht gar nicht bewusst sei, was sie mit ihrem Verhalten auslösen, und so entsteht die Idee, Briefe in die Welt zu schicken, um für Aufklärung zu sorgen.

Alle Tiere, die solche Briefe erhalten, machen sich Gedanken und jedes hat eine eigene Idee, was es tun kann, um nicht mehr so sehr zur Erderwärmung beizutragen. Diese Ideen sind simpel und aus dem Alltag gegriffen. Vorsicht, hier werden auch die Eltern das ein oder andere entdecken, wo man selbst noch ein bisschen mehr mithelfen könnte.

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